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	<title>Triathlon in Augsburg</title>
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	<description>Informationen zur Triathlonszene in und um Augsburg</description>
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		<title>Gabriela Harnischfeger : Triathlon-Weltmeisterin auf der Langdistanz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 21:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PDH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Triathletin des TSV Bobingen gewann Goldmedaille bei der ITU WM in Henderson /USA auf einer der anspruchsvollsten Triathlon-Strecken  &#160; Letzten Monat fanden in der Wüste von Nevada die diesjährigen Weltmeisterschaften im Triathlon auf der Langdistanz statt. Die Strecke in Henderson (i.d.Nähe von Las Vegas) gilt weltweit als eine der anspruchsvollsten überhaupt wg. den zu meisternden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<p><strong>Triathletin des TSV Bobingen gewann Goldmedaille bei der ITU WM in Henderson /USA auf einer der anspruchsvollsten Triathlon-Strecken</strong> </p>
</div>
<div id="attachment_504" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Siegerehrung-AK45.jpg"><img class="size-medium wp-image-504   " style="margin: 0px" src="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Siegerehrung-AK45-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Bronze: Canada; Silber: U.K.; Gold: Germany</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Letzten Monat fanden in der Wüste von Nevada die diesjährigen Weltmeisterschaften im Triathlon auf der Langdistanz statt. Die Strecke in Henderson (i.d.Nähe von Las Vegas) gilt weltweit als eine der anspruchsvollsten überhaupt wg. den zu meisternden Höhenmetern und Temperaturen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es nahmen ca. 950 Triathleten/-innen aus 28 Nationen teil. Davon ca. 430 Frauen. Gabriela startete in der Altersklasse 45, die mit 48 Teilnehmerinnen aus 9 Ländern mit am stärksten besetzt war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-501"></span>Die ITU musste am Morgen des Wettkampftages kurzfristig das Schwimmen absagen, da aufgrund der Temperaturen (Luft 6 Grad, Wasser 17 Grad) wie auch Unsicherheiten bei der Wasserqualität die Gesundheit der Sportler nicht mehr gewährleistet war. Dadurch musste der Wettkampf mit dem Radfahren beginnen, d.h. es wurde in der Reihenfolge der Startnummern gestartet (die nach Altersklassen sortiert waren): alle 5 Sekunden wurde ein Teilnehmer auf die Strecke geschickt, die vorwiegend in einem Naturschutzgebiet (Steinwüste) bei Winden von ca. 20 km/h stattfand. Auf dem Rad mussten auf einer Strecke von 120 km insgesamt ca. 2.200 Höhenmeter bewältigt werden! </p>
<div id="attachment_511" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Rad-official-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-511" src="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Rad-official-1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Radstrecke auf dem Weg zum Naturreservat</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Ich bin ziemlich am Schluss gestartet (Start# 908) und die meisten Konkurrentinnen waren vor mir. Aber das hat mich auch sehr motoviert.&#8221; Mit dem Wind hatte Gabriela größte Bedenken, doch &#8220;nach einigen Kilometern bin ich größeres Risiko gefahren und konnte so auf dem welligen Kurs viele Plätze gut machen&#8221;.</p>
<p>Insgesamt konnte Gabriela einige Hundert Frauen (und auch Männer) überholen und kam nach 3 Std. 47 Min zum Radwechsel. Von allen Amateur-Frauen hat sie die zweitbeste Radzeit und einen Durchschnitt von 32 km/h gefahren, trotz des z.T. heftigen Gegenwindes und den zu bewältigenden Höhenmetern bis zu 20% Steigungen.</p>
<p>Danach ging es auf die anspruchsvolle Laufstrecke in Henderson, welche aus einem 7,5 km Kurs bestand, der 4mal gelaufen wurde.  Dabei mussten ca. 650 Höhenmeter bewältigt werden. Die Stimmung auf der Strecke war super, die Triathleten/-innen wurden von ihren jeweiligen Fans lautstark angefeuert.                                                                                                       </p>
<div id="attachment_512" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Lauf-official-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-512 " src="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Lauf-official-3-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der ebenfalls anspruchsollen Laufstrecke</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach 2 Std. 29 Min kam Gabriela ins Ziel und wurde mit insgesamt 6 Std. 19 Min. Weltmeisterin. Sie hatte knapp 4 Min Vorsprung vor der zweitplatzierten Britin und ca. 17 Minuten auf die drittplatzierte Kanadierin. Von allen Amateurinnen wurde sie insgesamt Zehnte !</p>
<p>Damit hat Gabriela mit einer einmaligen Leistung ihr erfolgreichstes Triathlon Jahr beendet. Sie wurde dieses Jahr Gesamtdritte bei den Deutschen Meisterschaften auf der Ironman-Distanz und Doppel Deutsche Meisterin auf der Lang- und Mitteldistanz.</p>
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		<title>Gabriela Harnischfeger: Noch nie war eine AK45 Teilnehmerin bei der DM Langdistanz erfolgreicher</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 22:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PDH</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Harnischfeger]]></category>
		<category><![CDATA[Langdistanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbei die Kopie eines Artikels von der DTU von Sept. 2011 (http://www.dtu-info.de/aktuelles/items/gabriela-harnischfeger-noch-nie-war-eine-ak45-teilnehmerin-bei-der-dm-langdistanz-erfolgreicher.html) (cns) Was Amateursportler in der Lage sind zu leisten, bewies Gabriela Harnischfeger am vorvergangenen Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften im Triathlon auf der Langdistanz eindrucksvoll: Bei ihrer ersten DM-Teilnahme auf dieser Strecke erreichte sie ihr Ziel, unter 10 Stunden zu finishen und ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei die Kopie eines Artikels von der DTU von Sept. 2011<br />
(<a href="http://www.dtu-info.de/aktuelles/items/gabriela-harnischfeger-noch-nie-war-eine-ak45-teilnehmerin-bei-der-dm-langdistanz-erfolgreicher.html">http://www.dtu-info.de/aktuelles/items/gabriela-harnischfeger-noch-nie-war-eine-ak45-teilnehmerin-bei-der-dm-langdistanz-erfolgreicher.html</a>)</p>
<p>(cns) Was Amateursportler in der Lage sind zu leisten, bewies Gabriela Harnischfeger am vorvergangenen Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften im Triathlon auf der Langdistanz eindrucksvoll: Bei ihrer ersten DM-Teilnahme auf dieser Strecke erreichte sie ihr Ziel, unter 10 Stunden zu finishen und ihre Altersklasse W45 zu gewinnen, auf Anhieb: Mit der 10. Schwimmzeit, der 3. Radzeit und der 3. Laufzeit hat sie nach 9 Std. 42 Min. dieses Ziel nicht nur deutlich erreicht, sondern wurde sogar im Gesamtklassement Dritte (hinter D. Riesler und A. Grüber). Damit hat sie auch erstmals in ihrer AK innerhalb eines Jahres sowohl die Deutsche Meisterschaft über die Mitteldistanz als auch die über die lange Distanz gewonnen!</p>
<p>&#8220;Ich habe dieses Jahr mein Training umgestellt und auch beim Radfahren nochmal mehr trainiert. Das hat sich doch gelohnt.&#8221; freute sich Harnischfeger über ihren Erfolg.</p>
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		<title>Gabriela Harnischfeger: 3. Gesamtplatz bei DM-IRONMAN-Distanz</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 21:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PDH</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Meisterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Triathlon DM (AK) auf Mitteldistanz nun auch Deutsche Meisterin (AK) auf Ironman-Distanz Beste AK Triathletin aller DMs auf der Ironman-Distanz Im September fanden in Köln die Deutschen Meisterschaften im Triathlon auf der Ironman-Distanz statt (3,8 km Schwimmen; 180 km Rad; 42 km Laufen). Für Gabriela Harnischfeger vom TSV Bobingen war es die zweite Teilnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left"><strong>Nach Triathlon DM (AK) auf Mitteldistanz nun auch Deutsche Meisterin (AK) auf Ironman-Distanz</strong><br />
<strong>Beste AK Triathletin aller DMs auf der Ironman-Distanz</strong></h2>
<p>Im September fanden in Köln die Deutschen Meisterschaften im Triathlon auf der Ironman-Distanz statt (3,8 km Schwimmen; 180 km Rad; 42 km Laufen).<br />
Für Gabriela Harnischfeger vom TSV Bobingen war es die zweite Teilnahme an einer Ironmandistanz überhaupt (letztes Jahr Ironman Regensburg). Sie wurde nicht nur Deutsche Meisterin in ihrer Altersklasse (AK45), sondern sogar von allen Frauen auf Platz Drei und errang die Bronze-Medaille.</p>
<p style="text-align: center"><em><a href="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/10/Zieleinlauf-Köln-DM-Ironamn-2011.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-469" src="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/10/Zieleinlauf-Köln-DM-Ironamn-2011.jpeg" alt="Zieleinlauf Köln DM-IRONMAN 2011" width="619" height="412" /></a>Foto: Marathon-Photos</em></p>
<p>Ca. 450 Athleten hatten sich für die Deutsche Meisterschaft gemeldet. Der Wettkampf begann morgens um 07:00 Uhr bei Regen mit dem Start des Elitefeldes am Fühlinger See. &#8220;Ich habe mir gute Chancen ausgerechnet, meine Altersklasse zu gewinnen und unter die Top10 zu kommen; ich wollte auch versuchen, mal die 10 Std. Marke zu knacken.&#8221; so die Reitlehrerin aus Bobingen, die den Triathlon rein aus Spaß am Sport betreibt.</p>
<p>Gabriela kam nach 1 Std.6 Min als Zehnte aus dem Wasser und ging dann auf die Radstrecke. Es gab während des Radfahrens ein paar Regenschauer und auf den letzten 60 km doch viele Windböen wg. eines aufziehenden Gewitters. &#8220;Ich war zwar noch in Sorge, weil mir kurz vor Abgabe des Rades ein Reifen geplatzt war, aber dann konnte ich gut abschalten und mich auf das Rennen konzentrieren.&#8221;<br />
Bereits nach 16 km war Gabriela auf Rang 6 vorgefahren und lag bei km 70 auf Rang 4. Bei km 140 konnte sie eine weitere Triathletin überholen und kam mit der drittbesten Radzeit von 4 Std. 57 Min mit einem Vorsprung von 6,5 Min als Dritte zum Wechsel auf die Marathon-Strecke. Sie konnte die 180 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 36 km/h fahren.</p>
<p>Die Laufstrecke führte entlang des Rheins, aber es mussten 6 mal Brücken überquert werden, davon dreimal mit einer 60stufigen Wendeltreppe. &#8220;Die Brücken und die Wendeltreppe waren natürlich für den Rhythmus im Marathon nicht optimal, aber da hat mir mein Training in den westlichen Wäldern geholfen.&#8221; Nun begann ein spannendes Rennen zwischen Gabriela und der Viertplatzierten, die bei km 10 bis auf 2,5 Min herankam. &#8220;Ich habe mein Tempo hoch gehalten und hoffte, dass es reichen wird&#8221;, so die Triathletin vom TSV Bobingen. Schließlich kam sie nach 3 Std. 34 Min mit einem Vorsprung von 7 Min ins Ziel; insgesamt die dritt-beste Laufzeit.</p>
<p>Mit einer Gesamtzeit von 9 Std. 42 Min hat Gabriela deutlich die 10 Std. Marke unterboten und wurde bei der DM Gesamtdritte! Damit schob sie sich zwischen die &#8220;Profis&#8221; und erzielte insgesamt das beste Ergebnis einer Triathletin dieser Altersklasse bei Deutschen Meisterschaften auf der Ironman-Distanz. Noch nie war eine AK45 Triathletin so weit vorne!</p>
<p>Und Gabriela hat auch erstmals in ihrer AK innerhalb eines Jahres sowohl die DM bei der Mitteldistanz (halbe Ironman-Strecke) wie auf der langen Distanz gewonnen!</p>
<p>&#8220;Ich habe dieses Jahr mein Training umgestellt und auch beim Radfahren nochmal mehr trainiert. Das hat sich doch gelohnt.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>Heißes Rennen in der Wüste Nevadas</title>
		<link>http://www.triathlon-in-augsburg.de/2011/10/14/heises-rennen-in-der-wuste-nevadas/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Las Vegas ein heißes Pflaster ist, dürfte bekannt sein. Für viele Triathleten galt das in diesem Jahr ganz besonders. Sie stellten sich in der Wüste Nevadas dem Kampf um die Altersklassen-Weltmeistertitel auf der Mitteldistanz (&#8220;Ironman 70.3&#8243;). Mit Maria Hivner vom SC Königsbrunn hatte sich auch eine Athletin aus Augsburg für diese Titelkämpfe qualifiziert. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/10/S7300536.jpg"><img class="size-full wp-image-485 alignleft" title="Maria Hivner in Las Vegas" src="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/10/S7300536.jpg" alt="Maria Hivner in Las Vegas" width="400" height="364" /></a>Dass Las Vegas ein heißes Pflaster ist, dürfte bekannt sein. Für viele Triathleten galt das in diesem Jahr ganz besonders. Sie stellten sich in der Wüste Nevadas dem Kampf um die Altersklassen-Weltmeistertitel auf der Mitteldistanz (&#8220;Ironman 70.3&#8243;). Mit Maria Hivner vom SC Königsbrunn hatte sich auch eine Athletin aus Augsburg für diese Titelkämpfe qualifiziert. Und die waren in der Tat kein Kinderspiel, Wetter und Strecke ließen so manchen Athleten fluchen.<span id="more-482"></span></p>
<p>Bei den Ironman 70.3 Weltmeisterschaften gehen keine Nationalmannschaften an den Start, sondern jeder Athlet ist selbst für Qualifikation, Meldung, Anreise und Organisation verantwortlich. Bei einem Trip in die USA sind damit natürlich eines an Zeitaufwand und Kosten verbunden. Maria freute sich deswegen, dass neben Ihren Vereinen auch ihr Arbeitgeber Prometal RCT GmbH sie kräftig unterstützte. Mit einer guten Leistung wollte sie sich dafür bedanken. Und so ging sie aufgeregt, aber auch voller Vorfreude und bestens vorbereitet an den Start.</p>
<p>Um 8:50 Ortszeit also ging es für ihre Gruppe los, 1,9 km Schwimmen im warmen Lake Las Vegas. Das Schwimmen zählt nicht mehr zu den Stärken von Maria, insofern waren die 36:31 min und der Platz im Mittelfeld eine gute Leistung. Einige &#8220;Spezialistinnen&#8221; waren deutlich schneller, doch zu den meisten der Triathletinnen behielt sie Kontakt.</p>
<p>Das Radfahren musste Maria dann mit einem Leihrad absolvieren. Der Transport ihrer Zeitfahrmaschine wäre unangemessen teuer gewesen, sodass sie sich entschied vor Ort mit einem &#8220;normalen&#8221; Rennrad mit Triathlonaufsatz zu fahren. Angesichts der xxx Höhenmeter auf dem Kurs und rund 40°C und der klaren Vorgabe, hier mit den Kräften zu haushalten um noch Energie für den abschließenden Halbmarathonlauf zu haben, war sie mit dem gefahrerenen Schnitt von knapp über 30km/ zufrieden. Weniger glücklich war sie aber über die Entscheidung der Kampfrichter, ihr eine vierminütige Zeitstrafe wegen vermeintlichen Windschattenfahrens aufzubrummen. Sie bergan wohl vor dem Überholen eines männlichen Mitstreiters ein wenig zu Nahe gekommen. So verlor Maria vier Plätze, die sie eigentlich beim Radfahren gewonnen hatte, wieder beim Warten in der Penalty-Box.</p>
<p>Das Laufen war in der Vergangenheit eher das Sorgenkind bei den längeren Distanzen. Dieses Mal aber hatte Maria sich alles richtig eingeteilt und lief wieder auf die Konkurrenz auf und rang die meisten nieder. Auch die Laufstrecke war alles andere als einfach gewählt, es ging immer wieder auf und ab, flache Passagen waren praktisch nicht vorhanden. So schwankte das Tempo denn auch zwischen unter 4:30min/km und über 5:30min/km &#8211; trotz gleichmäßigen Laufens. Nach und nach sammelte Maria die Konkurrenz wieder ein, und am Ende lief sie glücklich nach 5:31:58 als 29. ins Ziel. Wie groß die Leistungsdichte war, lässt sich vielleicht daran ermessen, dass die vier Minuten am Ende 6 Plätze gekostet. haben.</p>
<p>Als Gesamt-198 erreichte Maria zudem eine Top-200-Platzierung unter 463 Teilnehmerinnen &#8211; ein gelungener Abschluss ihrer bisher besten Saison.</p>
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		<title>Bilder vom Auerberg Triathlon &#8211; Liga</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 06:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[https://picasaweb.google.com/dalu2000/AuerbergTriathlon &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://picasaweb.google.com/dalu2000/AuerbergTriathlon" target="_blank">https://picasaweb.google.com/dalu2000/AuerbergTriathlon</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>3. Platz für Steffi Menter beim 29. Allgäu Triathlon</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 04:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Steffi Menter überraschte bei ihrer ersten Mitteldistanz einem hervorradgenden 3. Platz in der Gesamtwertung. Sie benötigte über 2 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen im Dauerregen genau 4:50 h. Die widrigen Verhältnisse begleiteten die gut 600 Starter an diesem Tag von Anfang bis Ende. Zunächst führte die 2km lange Schwimmstrecke durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" title="3. Platz für Stefanie Menter" src="http://www.altenried.de/_media/img/presse2011/MM6H3177.JPG" alt="" width="651" height="494" /></p>
<p style="text-align: justify;">Steffi Menter überraschte bei ihrer ersten Mitteldistanz einem hervorradgenden 3. Platz in der Gesamtwertung. Sie benötigte über 2 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen im Dauerregen genau 4:50 h.</p>
<p style="text-align: justify;">Die widrigen Verhältnisse begleiteten die gut 600 Starter an diesem Tag von Anfang bis Ende. Zunächst führte die 2km lange Schwimmstrecke durch den Alpsee, der aufgrund des vielen Regens deutlich mehr Wasser hatte als üblich. Die Wassertemperatur betrug lediglich 16 Grad. Stefanie Menter kam nach einer sehr guten Schwimmleistung nach 30:12 Minuten aus dem Wasser.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 80km lange Radstrecke mit ihren 1200 Höhenmetern war an diesem Tag durch die schwierigen Bedingungen noch um Einiges anspruchsvoller als sonst.</p>
<p style="text-align: justify;">Wind, Dauerregen und Temperaturen von gerade einmal 10 Grad oben auf den Bergen verlangten den Athleten alles ab. Das viele Wasser auf den Straßen erforderte höchste Konzentration in den Abfahrten. Ein wenig zurückgefallen wechselten Stefanie Menter als Dritte auf die 20 km lange Laufstrecke. Dort sah es lange so aus, als würde es der vierte Rang für Stefanie Menter auf ihrer ersten Mitteldistanz, doch auf dem letzten Kilometer konnte die 27-Jährige doch noch Rang drei erkämpfen. So lief sie nach 4:50:00 Stunden auf einem Treppchenplatz ins Ziel.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Augsburger Athleten waren:</p>
<p style="text-align: justify;">David Lux TG Viktoria Augsburg 5:40:31 h<br />
Kristin Stegner TG Viktoria Augsburg 5:43:09 h</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.triathlon-in-augsburg.de%2F2011%2F08%2F01%2F3-platz-fur-steffi-menter-beim-29-allgau-triathlon%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Triathleten des SC Königsbrunn beim 24h Radrennen im österreichischen Grießkirchen erfolgreich</title>
		<link>http://www.triathlon-in-augsburg.de/2011/07/21/triathleten-des-sc-konigsbrunn-beim-24h-radrennen-im-osterreichischen-grieskirchen-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 07:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Uwe-Peter Pfeil, Maria Hivner, Andreas und Stefan Stehle belegen den ersten Platz Weit über 1.000 Athleten  aus Europa nahmen am zweiten Juliwochenende wieder beim 24h Radmarathon im östereichischen Grießkirchen teil. Unter ihnen war zum dritten Mal in Folge auch wieder das  einzige bayerische Team des SC Königsbrunn, welches heuer erstmalig mit Maria Hivner als Mixed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uwe-Peter Pfeil, Maria Hivner, Andreas und Stefan Stehle belegen den ersten Platz</strong></p>
<div id="attachment_435" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/07/Team.jpg"><img class="size-medium wp-image-435" title="Team" src="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/07/Team-300x211.jpg" alt="v.l. n. r Andreas und Stefan Stehle, Maria Hivner, Uwe-Peter Pfeil" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">v.l. n. r Andreas und Stefan Stehle, Maria Hivner, Uwe-Peter Pfeil</p></div>
<p>Weit über 1.000 Athleten  aus Europa nahmen am zweiten Juliwochenende wieder beim 24h Radmarathon im östereichischen Grießkirchen teil.<br />
Unter ihnen war zum dritten Mal in Folge auch wieder das  einzige bayerische Team des SC Königsbrunn, welches heuer erstmalig mit Maria Hivner als Mixed Team an den Start ging.</p>
<p>In 24 Stunden galt es für die Teilnehmer, den anspruchsvollen Rundkurs von 22km mit etlichen Höhenmetern so oft wie möglich zu absolvieren, Ausdauer und Geduld waren hier also gefragt.<br />
Kurz nach Startschuss wurde letztere allerdings beim Königsbrunner Viererteam schon auf die Probe gestellt, sorgte ein Raddefekt doch für eine 30-minütige Verzögerung für die vier Ausdauersportler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dennoch gelang es den Königsbrunnern am Ende, sich den ersten Platz in der Mixed-Klasse zu sichern.<br />
Mit  37 Runden und somit deutlich über 800 km hätte dies zudem für einen hervorragenden 13. Platz bei den reinen Männerteams gereicht.</p>
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		<title>Augsburger überzeugen bei den Bayerischen Triathlonmeisterschaften</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 17:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas überraschend aber dafür umso erfreulicher endeten die Bayerischen Meisterschaften auf der Olympischen Distanz im Triathlon für Petra Stöckmann. Die Athletin der TG Viktoria Augsburg holte Silber knapp hinter der Bundesliga-Triathletin Kathrin Esefeld (Triathlon Riederau). Petra gewann damit auch ihre Alterklasse. Weitere Medaillen sammelten ihre Vereinskameraden Marion Hofmann als Zweite sowie, Hanne Mauderer und Roman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas überraschend aber dafür umso erfreulicher endeten die Bayerischen Meisterschaften auf der Olympischen Distanz im Triathlon für Petra Stöckmann. Die Athletin der TG Viktoria Augsburg holte Silber knapp hinter der Bundesliga-Triathletin Kathrin Esefeld (Triathlon Riederau). Petra gewann damit auch ihre Alterklasse. Weitere Medaillen sammelten ihre Vereinskameraden Marion Hofmann als Zweite sowie, Hanne Mauderer und Roman Deisenhofer als jeweils Dritte ihrer Klassen. Jürgen Merk vom Team Triathlon Augsburg holte Silber in seiner Klasse. Bei den zeitgleich ausgetragenen Ligawettbewerben belegte das Damenteam der TG Viktoria Augsburg den achten Rang in der Regionalliga, die Herren schafften in der Bayernliga einen guten siebten Platz. Die Herren des Team Triathlon Augsburg wurden ausgezeichnete sechste der Regionalliga.<span id="more-423"></span></p>
<p>Ein gutes Schwimmen ist die Basis für Erfolge bei den Rennen mit Windschattenfreigabe. Denn sonst bekommt man im Radfahren keine Gruppe und verliert Zeit, die beim Laufen nicht mehr aufzuholen ist. Und das Schwimmen gelang Petra dieses Mal recht gut, was mit einer exzellenten Radgruppe belohnt wurde. So fuhr Petra die zweitschnellste Radzeit. Das Laufen ist dann eh ihre Stärke und so kämpfte sie sich Position für Position nach vorne, immer im Abstand von 30 Sekunden zur späteren Siegerin. Bei der Hälfte der 10 km langen Laufdistanz war sie noch fünfte, sah aber schon, dass sie zumindest zwei weitere Athletinnen einholen könnte und der Platz auf dem Treppchen winkte. Im Ziel war es dann Rang zwei.</p>
<p>Auch Roman Deisenhofer konnte als Gesamtzehnter überzeugen. Auch ihm gelang es, aufgrund einer soliden Schwimmleistung eine schnelle Radgruppe zu erwischen. Die 40km bewältigte der &#8220;Shooting Star&#8221;, der noch vor zwei Wochen den Königsbrunner Triathlon gewann, in einem 45er-Schnitt. Durch eine ordentliche Laufleistung gewann Roman einen weiteren Platz.</p>
<p>Ein prima Rennen lieferte auch Hanne Mauderer, die die 1500m Schwimmen als schnellste Augsburgerin beendete und anschließend gemeinsam mit Petra vom Rad stieg. Dass sie im Laufen nicht mithalten können würde, war zu erwarten. Doch sie verkaufte sich hier ganz hervorragend, und konnte am Ende als Gesamtzwölfte einlaufen.</p>
<p>Was es bedeutet, keine Radgruppe zu haben, musste Marion Hofmann erleben. Sie fuhr die gesamten 40km alleine und hatte so keine Chance, noch weiter nach vorne zu kommen. Ihr zweiter Platz in der Alterklasse ist dennoch aller Ehren wert.</p>
<p>Für das Ligateam der Damen am Start waren noch Susanne Hafner als 30., die vor allem mit der sechstschnellsten Laufzeit überzeugen konnte und Lea Baumgartner, die gleich nach Susanne ins Ziel lief. Bei den Männern meldete sich Christoph Feldner nach überstanden Achillessehnenproblemen auf Platz 29 zurück, Stefan Lang folgte nur wenig später als 33. Frank Lauxtermann lieferte als 38. das Streichresultat.</p>
<p>Das Team Triathlon Augsburg des Post SV Telekom überzeugte trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Michael Ender. Max Meinusch, Jürgen Merk, Holger Egger und Chris Schumann erzielten mit Rang 6 sogar ihr bestes Saisonergebnis. Die Aufsteiger verbesserten sich damit auf Rang 9 der Tabelle und haben den Klassenerhalt damit praktisch sicher. Jürgen Merk wurde gleichzeitig Zweiter seiner Klasse &#8211; obwohl seine Radgruppe ein wenig bummelte, wie er anschließend bemerkte.</p>
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		<title>Bilder vom Königsbrunner Triathlon</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Bericht wird noch folgen, vorab aber gibt es schon einmal einige Bilder vom diesjährigen Königsbrunner Triathlon. Slideshow: Fullscreen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Bericht wird noch folgen, vorab aber gibt es schon einmal einige Bilder vom diesjährigen Königsbrunner Triathlon. <span id="more-418"></span></p>
<p>	<div id="dm-warn-full-screen"><div id="dm-warn-full-screen-message"></div></div>
	<div class="dm-albums-galleria-container"><div style="display: block; width: 100%" id="galleria-4f2ecf32cafd4" class="dm-album-galleria"></div>
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	</p>
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		<title>Über Italien in 70.3 Meilen nach Las Vegas</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Saisonziel erreicht. So kurz und knapp könnte das Fazit nach Maria Hivners Sieg im italienischen Pescara beim Ironman 70.3 lauten. Denn dieser Sieg in der Klasse TW25 qualifiziert die Athletin vom SC Königsbrunn für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften über diese Distanz in der Stadt des Glücksspiels. Und genau darauf zielte ihre Saisonplanung ab. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_429" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a href="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/06/0053_05961.jpg"><img class="size-full wp-image-429 " title="Maria Hivner in Pescara" src="http://www.triathlon-in-augsburg.de/wp-content/uploads/2011/06/0053_05961.jpg" alt="Maria Hivner kurz vor dem Wechsel zum Laufen" width="288" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Maria Hivner überzeugte vor allem durch die mit Abstand beste Radzeit ((c) FinisherPix.com)</p></div>
<p>Saisonziel erreicht. So kurz und knapp könnte das Fazit nach Maria Hivners Sieg im italienischen Pescara beim Ironman 70.3 lauten. Denn dieser Sieg in der Klasse TW25 qualifiziert die Athletin vom SC Königsbrunn für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften über diese Distanz in der Stadt des Glücksspiels. Und genau darauf zielte ihre Saisonplanung ab. Doch ein so knappes Fazit würde dem Wettkampf nicht gerecht werden. Bei 1.900m Schwimmen im Meer, 90km auf dem Rad und einem abschließenden Halbmarathon geschieht einfach zu viel, um es mit zwei Worten beschreiben zu können.</p>
<p><span id="more-404"></span></p>
<p>Das Schwimmen im offenen Meer ist sicher etwas Besonderes, das nur bei wenigen Wettkämpfen erlebt werden kann. Und es hat seine Tücken. Aufgrund einer Unwetterwarnung und starkem Seegang musste die Strecke kurzzeitig verändert werden. Die gesamte Strecke wurde hinter die Wellenbrecher verlegt. Aber auch das konnte nicht verhindern, dass einzelne Startergruppen durch Wellen plötzlich in entgegenkommende Startgrup</p>
<p>pen gespült wurden. Das übliche Geprügel im Wasser wurde dadurch nicht eben entschärft und Salzwasser schluckt sich auch nicht angenehmer als Seewasser.</p>
<p>Nach gut 37min verließ Maria das Meer und machte sich auf den rund 2min langen Weg zur Wechselzone. Das Radfahren zählte immer schon zu Marias Stärken und so machte sie auch Platz um Platz gut. Der anspruchsvolle Kurs führte über rund 1.100 Höhenmeter, die Abfahrten auf nicht immer gut zu befahrendem Asphalt machten die Aufgabe auch nicht leichter. Ein Problem ist für die Wettkämpfer, dass sie während des gesamten Wettkampfes, sofern sie keine Betreuer haben, keine Ahnung von ihrer Platzierung haben. So konnte Maria zwar feststellen, dass sie zwei stark eingeschätzte Gegnerinnen überholte. Aber sie wusste natürlich nicht, ob und wie weit weitere vor ihr lagen. Dass dann auch noch ab Kilometer 60 deutliche Ermüdungserscheinung eintraten, verstärkte ein gewisses ungutes Gefühl. Denn zur Weltmeisterschaft führte nur der Sieg. Jeder andere Platz, so gut die dafür erzielte Leistung auch wäre, hätte Daheimbleiben bedeutet. Doch eine Zeit von 2:56 Stunden und damit ein Schnitt gut über 31km/h &#8211; damit sollte doch was gehen. Es war die fünftbeste Radzeit bei den Frauen, wie sich nachher herausstellen sollte und mit Abstand die beste Zeit in ihrer Klasse.</p>
<p>Auf diese Weise unwissend ging es dann erneut in eine lange Wechselzone und dann auf die Laufstrecke. Während der geneigte Tourist sicher gerne an der Strandallee entlang flaniert, ist das für den Triathleten nur bedingt attraktiv. Ein Wendepunktkurs quasi ohne Schatten gehört bei den meisten Athleten nicht zu den Favoriten &#8211; zu diesen Athleten gehört auch Maria. So begann eine lange Quälerei, immer noch unwissend, ob das Ziel zum Greifen nah oder vielleicht doch in weiter Ferne lag. Ganz ohne Gehpausen ging es dann auch nicht, Maria sehnte quasi jedes Kilometerschild, jeden Verpflegungsstand herbei. Nach 1:50 Stunden Laufen und insgesamt 5:31:17 Stunden dann endlich das Ziel &#8211; und die Hoffnung, endlich die Platzierung zu erfahren.</p>
<p>Doch Pustekuchen. Der Betreuer daheim, der versprochen hatte, sobald der angekündigte Liveticker im Internet die Ergebnisse ausspuckt eine entsprechende SMS zu schicken, musste passen. Der Liveticker war offenbar nicht im Einsatz. Und so folgte der körperlichen eine seelische Qual. Mit dem Gefühl, nicht gut gelaufen zu sein, über zwei Stunden warten zu müssen, ohne zu wissen, wie gut man nun abgeschnitten hat, ist selbst für robustere Typen eine echte Geduldsprobe. Am Ende die SMS an die Daumendrücker daheim: &#8220;Viva Las Vegas. Ich habe es geschafft.&#8221;</p>
<p>So konnte Maria mit Ihrem Freund Alex Hannweber (Post SV Weilheim), der in der TM 18-24 einen tollen siebten Platz in 5:29:13 erreichen konnte, den Abend feiern und den Rest des Aufenthalts als wohlverdienten Urlaub genießen, bevor nun die Vorbereitung auf den Triathlon in der Wüste rund um Las Vegas beginnt. Doch das ist ja nun die Kür.</p>
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